Die Japaner, die haben es irgendwie mit dem Anfassen von Surrealem. Was dieses Völkchen sich schon hat einfallen lassen ist echt schwer beeindruckend und manchmal wirft es aber auch die Frage auf: Ist die echte Welt ihnen so fremd geworden, oder eventuell auch zu langweilig? Haben sie überhaupt noch ein echtes Leben nach dem Spiel? Die Manga Mädels und Jungs sind ja schon seit Langem ein skurriles Beispiel wie die Cyberwelt auf die harte Realität knallt, mit vielen lustigen Begegnungen und Verwirrungen. Aber Konfrontation ist den Japanern in der Spielewelt ganz recht und wenn sie auch nach einem Atom Gau nicht wirklich aufstehen, in der Spielewelt stehen sie auf dem ersten Platz, na gut Korea ist auch wirklich krank, was die Vermischung von Realität und Surrealem angeht.
Wie dem auch sei, die Japaner haben sich jetzt mal wieder was richtig Geiles ausgedacht und an der Keio University tüftelten sie lange vor sich hin und haben nun das RePro3D System an den Start gebracht.
Archive for 'Skurriles aus Japan'
Japaner: Das Klischee besagt, dass Konsolenspiele die Hitliste ihrer Freizeitbeschäftigungen bei Weitem anführt. Und nicht nur das – angeblich sind Japaner, neben ihrem angeblichen Faible für exzessiven TV-Konsum, auch noch die weltbesten Gamer. Und für diesen Ruhm tun sie auch Einiges, wenn man den Legenden Glauben schenken darf: Stunden- oder Tagelang, heißt es, säßen japanische Jugendliche, aber auch Erwachsene vor dem PC oder der Spielkonsole, auf Essen, Trinken und ausreichend Bewegung vergessend und vollkommen in die Cyberwelt versunken. › Continue reading…
Pachinko-Automaten trifft man vornehmlich in Japan an. Die Geräte sind im Grunde eine Mischung aus Flipper- und Spielautomat, was von außen auch optisch erkennbar ist.
Ihren großen Erfolg verdanken die Automaten dem nationalen Spielhallenverbot in Japan. Den Einwohnern bleiben daher nur Sportwetten oder eben die Pachinko-Hallen.
Es soll sogar über 30.000 Menschen geben, die mit diesem Spiel ihren Lebensunterhalt finanzieren. › Continue reading…
In den letzen Jahren wurden in den USA und in Westeuropa japanische Mangas immer beliebter. Mangas sind japanische Comics, die mehr aus Bildern als aus Texten bestehen. Sie erscheinen meist als Magazin oder als Taschenbuch.
Viele dieser Mangas werden auch verfilmt. Diese Filme heißen Animes, was so viel wie in Japan produzierte Zeichentrickfilme bedeutet.
Sowohl Mangas als auch Animes werden in Japan für die verschiedensten Zielgruppen, wie z.B. Kinder, Senioren, männliche und weibliche Jugendliche oder Männer und Frauen produziert. Die Hauptdarsteller dieser Mangas oder Animes können dabei einen ähnlichen Bekanntheitsgrad erreichen wie reale Schauspieler. › Continue reading…
Mangas ist die Mehrzahl von Manga, der japanischen Bezeichnung für Comic. Mangas, bzw. die gezeichneten Figuren, besitzen ein seht typisches Aussehen, welches sie von Figuren die in „ normalen“ Comics vorkommen stark unterscheidet. Manga- Figuren besitzen sehr große Augen und haben etwas Kindliches an sich. Mangas ist jedoch keine typische Bezeichnung nur für einen Comic, sondern umfasst auch kurze Comic Strips oder auch ganze Zeichentrickfilme.
› Continue reading…
Akihabara – das Elektronikviertel schlechthin und das Mekka für viele Videospielfans und Manga verrückte. Wer es sich leisten kann in dieser Metropole einen Abstecher zu machen, wird so einige merkwürdige Dinge sehen und erleben. Europäer werden sich in diesem Stadtteil Tokios wie in einem Manga vorkommen: Überall bunte Bildchen, auffällige Farben (rosa!?) an den Fassaden und leuchtende Reklametäfelchen, die anscheinend irgendwas wichtiges mitteilen möchten, aber die Message dennoch im Sog der Unverständlichkeit verschwindet – für uns ein Bild aus einer fiktiven Welt die zur Realität geworden ist. Zusätzlich gibt es (ähem) einige tolle und relevante Persönlichkeiten beim Pirouetten drehen zu beobachten: › Continue reading…
